
Lange Zeit glaubte man in der Chirurgie, man müsse lediglich die Haut straffen, um Falten zu glätten. Doch Haut ist elastisch und gibt unter Zug schnell wieder nach. Das SMAS (Superficial Musculoaponeurotic System) hingegen ist eine deutlich stabilere, bindegewebige Struktur unter der Haut.
Man kann es sich wie das Fundament eines Hauses vorstellen: Wenn das Fundament absinkt, nützt es wenig, nur die Fassade neu zu streichen. Moderne Techniken setzen genau hier an und repositionieren dieses „Fundament“.
Nicht jedes SMAS-Facelift ist gleich. In der modernen Chirurgie unterscheiden wir zwei Hauptansätze:
Dr. Kuzbari und sein Team bevorzugen oft den SMAS-Lappen (oder das Deep Plane Verfahren), da diese Methoden das abgesunkene Wangenfettgewebe am effektivsten dorthin bringen, wo es hingehört.
Ein entscheidender Vorteil der SMAS-Technik ist der Umgang mit der Haut. Da das stabile SMAS-Gewebe die gesamte Haltearbeit übernimmt, muss auf die Haut selbst kein Zug ausgeübt werden. Sie wird am Ende der Operation lediglich glatt und spannungsfrei über die neuen Konturen gelegt.
Das Ergebnis:
Das Verständnis für das SMAS hat die Facelift-Chirurgie revolutioniert. Im Kuzbari Zentrum wird diese Technik individuell verfeinert, um für jeden Patienten das optimale Vektor-Modell zu erstellen. Es geht nicht darum, das Gesicht zu verändern, sondern die Zeit anatomisch korrekt zurückzudrehen.
Univ. Doz. Dr. Rafic Kuzbari gilt als international anerkannte Kapazität für SMAS-basierte Techniken. Gemeinsam mit Dr. Shawqi Arafat analysiert er in jedem Beratungsgespräch präzise Ihre Anatomie, um festzustellen, welcher chirurgische Ansatz Ihr Gesicht am schönsten zum Strahlen bringt.
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